Dominik Tscholl

 

Figurant (seit ca. 15Jahren Helfer, seit ca. 6 Jahren ÖKV A Helfer, seit ca. 2Jahren ÖBK Helfer)

 


Mit 7 Jahren dürfte ich den deutschen Schäferhund meines Vaters "Fax vom Laudachsee" in der BGH führen. Anschließend hatte ich einige Pflegehunde unterschiedlicher Rassen, die ich auch in der BGH führte. Mit 15 Jahren habe ich mit dem figurieren angefangen. Ein Jahr später bekam ich eine zweijährige Schäferhündin namens "Cira". Mit ihr machte ich IPO. 2006 kaufte ich mir meinen Hund "Yogy vom Kammberg". Ihn führte ich erfolgreich in der IPO und gewann 2010 das Hohemunde Turnier IPO 3.  2012 zog bei mir "Hektor von der Hagenmühle" ein. Mit ihm mache ich BGH und Fährte. 2017 konnte ich mit ihm die SVÖ BGH3 Bundesmeisterschaft gewinnen. 2015 machte ich mit dem Hund meiner Freundin  "Harras von der Hagenmühle" beim Pfänderturnier IPO1 mit. Wir konnten den dritten Rang erreichen. Seit 2016 darf ich den Hund meiner Mutter "Hasco von der Hagenmühle" in der IPO führen.  

Der Schutzhundesport (IPO) besteht aus drei Sparten: Fährte, Unterordnung und Schutzdienst. In der IPO gibt es drei Prüfungsstufen.

Je höher die Prüfungsstufe desto anspruchsvoller wird es.

In der Fährte sucht der Hund 300- 800 Schritte, je nach Prüfungsstufe.

Bei der Unterordnung ist der Hund die ganze Zeit frei. Hier zeigt der Hund eine Freifolge, Sitz, Platz, Steh, Apportieren ebenerdig, Apportieren Hürde, Apportieren Schregwand, Voraus mit Hinlegen und Ablegen unter Ablenkung.

Beim Schutzdienst muss der Hund verstecke Absuchen und den Figuranten stellen. Dabei muss der Hundeführer den Hund gut lenken können.

Hier ist wichtig zu sagen, dass unsere Hunde mit dem Beutetrieb aufgebaut werden und nicht rein durch  Aggression und Wehrtrieb. Wenn der Schutzhelfer den Arm auszieht, ist für den Hund der Schutzdienst vorbei.  Unsere Hunde beißen nicht Zivil!

 

Um IPO Sport zu machen, ist wichtig, dass der Hund einen sehr guten Gehorsam hat.